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SUP-Ausflug
von Jugendtreff Penzing

SUP-Ausflug

Ende August konnte noch einmal das sommerliche Wetter mit einem outdoor Angebot ausgenutzt werden! Ein Ausflug ins Gänsehäufelbad zum Stand Up Paddeling (kurz SUP) erwies sich als ideale Gelegenheit den schönen Tag zu genießen und die eigene Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen.

Die Jugendlichen kamen zu der vereinbarten Zeit in den Jugendtreff und gemeinsam machten wir uns auf den Weg nach Transdanubien. Eine weite, aber sehr lohnende Anreise. Die Bäderampel stand auf grün und nach einer kurzen Anstellphase mit ausreichend Abstand (dank der Bodenmarkierungen) waren wir auch schon drin. Die Pünktlichkeit zahlte sich aus, da das Gänsehäufelbad doch recht groß ist und wir den SUP-Stand erst einmal finden mussten. Dort angekommen verstauten wir unsere Sachen und bekamen eine Einführung darüber, was alles zu beachten ist, um entspannt lospaddeln zu können. Dann ging es aber auch schon ins Wasser. Anfangs war es, aufgrund des starken Windes, für uns etwas schwierig eine optimale Position auf dem Board zu finden. Das so ein Stand Up Paddel Board sehr windanfällig ist, wurde uns auch recht schnell klar, als wir in Richtung Schilf abdrifteten. Im Laufe der Zeit konnte aber der Fortschritt bei jeder*m Einzelnen bemerkt werden und es war ersichtlich, dass es einen Riesenspaß bereitet, auf so einem "Ding" übers Wasser zu gleiten.

Da es ein Freitag und ein perfekter Badetag war, war das Verkehrsaufkommen auf der alten Donau dementsprechend hoch. Die Teilnehmer*innen störte das aber in keiner Weise und sie umschifften geschickt jegliche Hindernisse. Es war schön zu beobachten, dass wir alle immer sicherer im Umgang mit dem SUP wurden und auch das eine oder andere Kunststück fand seinen Beifall. Nach der Rückgabe setzten wir uns zusammen und besprachen die Aktion bei einer Jause nach. Dabei zeigte sich wieder einmal, wie wichtig gemeinsame Aktionen für die Beziehungsarbeit sind. Die Teilnehmer*innen und die Jugendsozialarbeiter*innen haben dadurch die Chance, sich in einem neuen Setting, auf Augenhöhe „anders“ kennenzulernen. Das gemeinsame Tun schafft Vertrauen und ist immer die Grundlage für weiteres, ressourcenorientiertes Arbeiten mit der Zielgruppe. Der soziale Zusammenhalt in der Gruppe war ebenfalls während des ganzen Tages spürbar. Die Teilnehmer*innen nahmen Rücksicht aufeinander und gaben sich gegenseitig Hilfestellungen beim Erlernen dieser fremden Wassersportart.

Für alle war das SUP totales Neuland! Wir gingen als absolute Beginner ins Wasser und kamen als Semi-Pros zurück. Das nächste Mal steht SUP Akrobatik am Programm

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