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„Ins Wasser gefallen“
von Jugendtreff Pfarrgasse

"Ins Wasser gefallen"

Eine Gruppe von acht männlichen Jugendlichen hat sich für das Projekt Hochseilklettergarten angemeldet. Aufgrund der behördlichen Vorschriften werden im Verein RDK, LV Wien, nur Projekte geplant, welche unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen durchgeführt werden können. Der Hochseilklettergarten Gänsehäufel hat diesbezüglich ein Hygienekonzept entwickelt, welches es erlaubt, auch mit einer größeren Gruppe dort zu klettern.

Hochmotiviert auf dem Weg Richtung Gänsehäufel ziehen bereits die ersten tiefschwarzen Wolken auf. Von ein paar Wolken wollen sich die Jugendlichen jedoch die Freude nicht nehmen lassen. Im Gänsehäufel angekommen ereilt uns ein Platzregen in Begleitung von starkem Gewitter. Bis der Regen etwas nachlässt stellen wir uns ins Trockene und genießen das warme Sommergewitter. Ein Teil der Gruppe führt mit einer Betreuerin sogar einen Anti-Regentanz auf. Die Gruppe ist weiterhin sehr entschlossen zu klettern, und am Hochseilklettergarten angekommen, ereilt uns die Ernüchterung. Der Herr vom Fach erklärt uns bedauerlich, dass das heutige Klettern leider ausfallen muss, weil es durch die Blitze zu gefährlich ist.

Von kleinen Rückschlägen lässt sich diese Gruppe jedoch wenig beirren. Nach gemeinsamem Brainstormen hat sich die Alternative ergeben, ins Diana-Bad schwimmen zu gehen. Auch die städtischen Hallenbäder führen ein Hygienekonzept und schränken die potenzielle Besucherzahl stark ein. Mit der Gruppe besprochene wir Verhaltens- und Abstandsregeln im Bad vor und machen uns auf den Weg Richtung Schwedenplatz. Die noch freien Plätze im Bad bekommen wir und die Gruppe ist begeistert. Die Indoor-Rutsche, auf welcher mit einem Reifen gerutscht wird, ist das Highlight des Tages und wird in Dauerbetrieb genommen. Auch das Wellenbad sorgt für einen Gemütsaufschwung bei allen Teilnehmenden. Abgerundet wird ein solcher Tag am besten mit einem Eis, welches wir noch vor Ort genießen.

Insgesamt war es ein gelungener Tag, an dem diese Gruppe Jugendlicher mit Fluchterfahrung und wenig finanziellen Ressourcen ein bisschen aus dem sonst oft durchwachsenen Alltag entfliehen konnten. Auch war es schön mitzuerleben, dass sich die Gruppe den Spaß und das Abenteuer nicht nehmen ließ. Letztendlich sind WIR „ins Wasser gefallen“ und nicht das Projekt.

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