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Ich kenne meine Grenzen
von Jugendtreff Steinbauerpark

Ich kenne meine Grenzen

Ich kenne meine Grenzen – Auch im Netz!
Zum diesjährigen Safer Internet Day am 11. Februar beschäftigte sich das Team des Jugendtreffs Steinbauerpark mit den sensiblen Themenbereichen Cyber-grooming und Sextortion in Sozialen Medien.


Kinder und Jugendliche sind heute von klein auf im Internet und in Sozialen Medien aktiv. Während Kinder im Alltag früh mit dem richtigen Umgang mit Gefahren vertraut gemacht werden, etwa darauf aufmerksam gemacht werden, nicht mit fremden Menschen mitzugehen, werden die Risiken im Netz kaum ausreichend thematisiert. Diesem Umstand Abhilfe zu schaffen, Aufklärung zu leisten und Information zur Verfügung zu stellen, ist das Ziel des Vereins „Safer Internet“. Um die Agenden in den Vordergrund und in das Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen zu rücken, wird unter anderem einmal jährlich der „Safer Internet Day“ initiiert, dem sich unterschiedliche Vereine mit ihren Projekten anschließen können. Auch heuer beteiligte sich der Jugendtreff Steinbauerpark wieder an dieser Aktion. Niederschwellige und lustvolle Zugänge der Wissens- und Erfahrungsvermittlung waren wie stets die Ansprüche für das, von den Mitarbeiter*innen zu diesem Zweck entwickelte, Spiel.


Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Aktion im Jugendtreff Steinbauerpark waren die Themen Cyber-grooming und Sextortion. Cyber-grooming bezeichnet die Kontaktsuche von Erwachsenen zu Minderjährigen mit dem Ziel, sexuelle Kontakte anzubahnen. Sextortion meint die Erschleichung von Nachrichten mit sexuellen Inhalten (z.B. Nacktbilder) mit dem Ziel, die Sender*innen anschließend damit zu erpressen, um an Geld oder weitere Bilder zu gelangen.


Im Rahmen der Aktion wurden der den teilnehmenden Jugendlichen Nachricht für Nachricht auf den PC-Bildschirm ein Chatverlauf vorgeführt, in dem sie sich in eine betroffene Person hineinversetzen sollten. Schrittweise entwickelt sich zwischen den imaginären Chatpartner*innen ein Gespräch das bald Zeichen von Cyber-grooming und Sextortion zeigt. Bei jeder neuen Nachricht wurde den Jugendlichen die Frage gestellt, ob für sie nun eine Grenze erreicht wäre, bei dem sie aus dem Gespräch aussteigen würden, und wie sie das im Falle schaffen würden.


Die Aktion schuf Bewusstsein für diese spezifischen Risiken und bot den Jugendlichen eine Möglichkeit, gemeinsam Grenzen und alternative Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren.

 

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