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Wohin mit dem Tschickstummel?
von Jugendtreff Steinbauerpark

Wohin mit dem Tschickstummel?

In den (T)Aschenbecher!

Im Rahmen des Umweltschwerpunktes und der Bewusstseinsbildung, wie im unmittelbaren Umfeld ein kleiner Beitrag geleistet werden kann, hat sich das Team des Jugendtreffs einem Dauerthema im Park angenommen: Tschickstummel!

Am 11. August wurde im Rahmen des Seniorbetriebs (über 15-Jährige) ein Projekt zum Thema Rauchen und Zigarettenmüll durchgeführt, der Fokus wurde auf über 18-Jährige gelegt und es nahmen acht Jugendliche teil. Dabei ging es vordergründig darum, welche Auswirkungen auf die Umwelt sorglos entsorgte Zigarettenstummel haben können. Um das zugehörige Hintergrundwissen zu vermitteln, wurde vom Team des JT Steinbauerpark ein Quiz zur Thematik vorbereitet, außerdem konnten sich Jugendliche ihre eigenen Taschenbecher gestalten und mitnehmen.

Bei den Taschenbechern handelt es sich um nicht aufgeblasene PET-Flaschen, welche gut als Aschenbecher für unterwegs verwendet werden können. Das Basteln ging anfangs nur schleppend voran, nach einiger Zeit begannen die Jugendlichen jedoch Gefallen daran zu finden und es entstanden unterschiedlichste Kreationen, durch verschiedene Farben und Bastelmaterialien konnten sie sich kreativ austoben und ihre Taschenbecher personalisieren.

Durch die aus dem Quiz und der Auseinandersetzung entstehenden Diskussionen konnte auch thematisiert werden, welchen Einfluss jede:r Einzelne auf das eigene Umfeld hat, und dass auch durch kleine Schritte gemeinsam eine Veränderung erreicht werden kann. Mit diesem Bewusstsein können Jugendliche der Zielgruppe durch ihr eigenes Handeln dazu beitragen, das Zusammenleben im Sozialraum im kleinen Maßstab positiv zu beeinflussen. Weiters konnten auch Komponenten von Recht auf Nutzung des öffentlichen Raums, Raumaneignung und Rücksicht besprochen werden.

Während des Projekts war bemerkbar, dass die Teilnehmer:innen sehr interessiert daran sind, zum harmonischen Zusammenleben Aller beizutragen, ihnen jedoch manchmal die Impulse zur Reflexion fehlen, um eigenverantwortlich zu handeln. So wurde für das Team des Jugendtreffs erneut sichtbar, dass niederschwellige Angebote wie diese besonders wichtig sind, um Achtsamkeit zu fördern und eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

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