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Zurück in den Schnee!
von Streetwork Hietzing

Zurück in den Schnee!

Der zweite Durchgang des Ski- und Snowboardwochenendes am Hochkar

Mit der Wiederholung unseres Wintersportprojekts konnten wir bereits Anfang Februar das erste Projekt-Highlight des Jahres feiern: ein Wochenende im Skigebiet Hochkar. Gemeinsam mit sechs Jugendlichen verbrachten wir zwei Tage auf der Piste und zwei Nächte in einer Selbstversorgerhütte.
Wie auch im letzten Jahr, so gestalteten wir auch diesmal den Planungsprozess partizipativ und in Kooperation mit den Jugendlichen. Dazu gab es im Vorfeld eine Reihe von Treffen in unserem Jugendclub in der Speisinger Straße, in denen Grundsätzliches und Details des zu planenden Projekts genau besprochen wurden. Darunter fielen unter anderem alle wichtigen Termine wie die An- und Abreisezeiten, der Menüplan und die Aufteilung der Aufgaben und Verpflichtungen der Jugendlichen* innerhalb der Gruppe.


Wie im Jahr davor fuhren wir auch dieses Jahr an einem Freitagnachmittag los. Drei Stunden später waren wir in der Wildnis angekommen und bezogen die Hütte. Direkt im Anschluss daran begannen die zuständigen Jugendlichen* mit den Vorbereitungen für das Abendessen. Den Vorabend zum ersten Tag auf der Piste verbrachten wir gemeinsam bei letzten Absprachen bezüglich Ablauf und Regeln, Gesellschaftsspielen und Gesprächen.

Der erste Tag auf der Piste verlief wie geplant: Schon früh waren alle aus dem Bett und in Anbetracht der Uhrzeit top motiviert. Unser erster Weg führte uns zum Materialverleih. Wenig später fanden wir uns bereits in der Schlange unterm Skilift. Die wenig geliebte Übungspiste des letzten Jahres besuchten wir diesmal deutlich kürzer und die Jugendlichen*, die bereits im Jahr zuvor mit dabei gewesen waren, zeigten im Vergleich dazu ein deutlich gesteigertes Niveau am Board und auf den Ski.

Nach einem voll ausgenutzten Skitag fanden wir uns einigermaßen ermattet in unserer Hütte ein und begannen nach einer kurzen, aber allgemeinen Rast mit den Abendritualen: Die Jugendlichen kümmerten sich ums Kochen und die damit verbundenen Aufgaben, wir unterstützten, wo Bedarf entstand. So verlief auch dieser Abend ähnlich dem ersten, mit dem Unterschied, dass der lange Tag auf der Piste deutlich dafür gesorgt hatte, dass alle früher ins Bett gingen als am Abend zuvor.

Am dritten Tag erwachten wir zum höchst unwillkommenen Geräusch von Regentropfen auf den Fensterscheiben. Nach einer kurzen Besprechung mit der Gruppe, entschlossen wir trotz des starken Regens im Tal, den Skiliftpass voll zu nutzen und machten uns auf den Weg zur Talstation. Dort waren die Verhältnisse besser, geregnet hatte es trotzdem. Davon unbeeindruckt, aber in der Hoffnung auf Schnee statt Regen verbrachten wir den Tag auf den höher gelegenen Pisten in Gipfelnähe, die anspruchsvoller waren als die tiefer gelegenen. Die Jugendlichen* konnten dabei einmal mehr an ihrer Technik arbeiten und wir erkannten Fortschritte. Bis Liftschluss nutzten wir unsere Zeit voll aus und konnten zufrieden den Bus zur Heimreise beladen. Nach einem kurzen Austausch mit den Jugendlichen* über das Erlebte brachten wir sechs schlafende Wintersportler*innen wieder sicher nach Wien zurück.

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